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Irak: Tote bei Anschlagsserie

Bagdad. Bei einer Reihe von Anschlägen im Irak sind mindestens elf Menschen getötet worden. Die meisten Opfer waren Sicherheitskräfte, wie Krankenhaus- und Sicherheitsvertreter am Dienstag berichteten. Allein bei der Explosion einer Autobombe in der Nähe einer Militärbasis der nordirakischen Stadt Mossul wurden demnach am Montag abend sechs Soldaten getötet und sieben weitere verletzt. Am späten Abend wurden zudem in Mossul ein Immobilienmakler, seine Frau und der Leibwächter eines regionalen Abgeordneten bei einem Angriff im Haus des Maklers erstochen. In Kirkuk wurde ein Polizist bei der Explosion eines am Straßenrand plazierten Sprengsatzes getötet. In Bagdad meldete die Polizei vier Sprengstoffexplosionen und bewaffnete Angriffe, bei denen am Montag mindestens ein Mensch getötet und drei weitere verletzt wurden.
(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.02.2013, Seite 1, Ausland

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