-
05.02.2013
- → Ausland
Myanmar: Regierung spricht mit Rebellen
Yangon. Vertreter der Regierung von Myanmar und Rebellen der ethnischen Kachin-Minderheit sind am Montag zu Gesprächen über ein Ende des Konflikts im Norden des Landes zusammengekommen. Eine Regierungsdelegation traf dazu Führer der Organisation für die Unabhängigkeit der Kachin (KIO). Die Unterredungen fanden unter Vermittlung Chinas in der Grenzstadt Ruili statt.
Nach 17 Jahren Ruhe war der Konflikt zwischen den Kachin-Rebellen und der Armee im Juni 2011 wieder aufgeflammt. Seither wurden nach UN-Angaben zehntausende Menschen vertrieben. Die Kachin fordern mehr Autonomie.
(AFP/jW)
Nach 17 Jahren Ruhe war der Konflikt zwischen den Kachin-Rebellen und der Armee im Juni 2011 wieder aufgeflammt. Seither wurden nach UN-Angaben zehntausende Menschen vertrieben. Die Kachin fordern mehr Autonomie.
(AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland