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Myanmar: Regierung spricht mit Rebellen

Yangon. Vertreter der Regierung von Myanmar und Rebellen der ethnischen Kachin-Minderheit sind am Montag zu Gesprächen über ein Ende des Konflikts im Norden des Landes zusammengekommen. Eine Regierungsdelegation traf dazu Führer der Organisation für die Unabhängigkeit der Kachin (KIO). Die Unterredungen fanden unter Vermittlung Chinas in der Grenzstadt Ruili statt.

Nach 17 Jahren Ruhe war der Konflikt zwischen den Kachin-Rebellen und der Armee im Juni 2011 wieder aufgeflammt. Seither wurden nach UN-Angaben zehntausende Menschen vertrieben. Die Kachin fordern mehr Autonomie.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.02.2013, Seite 6, Ausland

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