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China: Foxconn gibt Kinderarbeit zu

Taipeh. Foxconn, der größte Zulieferer des Apple-Konzerns, hat zugegeben, in einem chinesischen Werk 14jährige Jugendliche beschäftigt zu haben. Es handele sich um einen Verstoß sowohl gegen das Arbeitsrecht als auch gegen interne Regeln, erklärte das taiwanische Unternehmen am Dienstag. Arbeitnehmervertreter hatten Foxconn und anderen Firmen vorgeworfen, Schülerpraktikanten als billige Arbeitskräfte zu mißbrauchen. Nach eigenem Bekunden wurden Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 Jahren im Werk Yantai in der Provinz Shandong drei Wochen lang beschäftigt. Man habe sich bei allen Schülern dafür entschuldigt. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.10.2012, Seite 2, Kapital & Arbeit

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