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05.10.2012
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USA: Anmaßendes Gerichtsurteil
New York. Der Iran sowie mehrere politische und militärische Gruppierungen sollen laut einem New Yorker Gerichtsurteil Angehörige von Opfern der Terroranschläge des 11. September 2001 mit mehr als sechs Milliarden Dollar entschädigen. In einer anmaßenden Entscheidung wies Richter George Daniels von einem Bundesgericht in Manhattan den Iran, die schiitische libanesische Hisbollah-Miliz, das Terrornetzwerk Al-Qaida und die Taliban in Afghanistan an, 6,048 Milliarden Dollar (4,7 Milliarden Euro) Entschädigung zu zahlen.
Daniels schloß sich einem New Yorker Bezirksgericht an, das im vergangenen Dezember dem Iran und diesen Gruppen die Schuld an den Anschlägen gegeben hatte. Obwohl die Regierung in Teheran jegliche Verwicklung in die Anschläge abstreitet, sah es das Bezirksgericht als erwiesen an, daß der Iran Al-Qaida bei den Planungen unterstützte. (AFP/jW)
Daniels schloß sich einem New Yorker Bezirksgericht an, das im vergangenen Dezember dem Iran und diesen Gruppen die Schuld an den Anschlägen gegeben hatte. Obwohl die Regierung in Teheran jegliche Verwicklung in die Anschläge abstreitet, sah es das Bezirksgericht als erwiesen an, daß der Iran Al-Qaida bei den Planungen unterstützte. (AFP/jW)
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