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Sachsen-LB: Land zahlt 64 Millionen

Dresden. Wegen der Beinahe-Pleite der früheren Sachsen LB hat der Freistaat weitere 64 Millionen Euro zahlen müssen. Damit belaufen sich die insgesamt geleisteten Zahlungen bereits auf 429 Millionen Euro, wie das Finanzministerium in Dresden am Montag mitteilte.

Die frühere Landesbank war wegen riskanter Finanzgeschäfte 2007 an den Rand der Pleite geraten. Die Landesbank Baden-Württemberg übernahm das Geldinstitut. Im Gegenzug verpflichtete sich Sachsen, für Ausfälle aus diesen Geschäften bis zu einer Höhe von 2,75 Milliarden Euro zu bürgen. Die Beträge werden quartalsweise fällig. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.10.2012, Seite 4, Inland

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