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Post verteidigt Portoerhöhung

Bonn. Die Deutsche Post hat die geplante Erhöhung des Briefportos zum Jahresanfang 2013 mit wachsendem Kostendruck und Qualitätswahrung gerechtfertigt. »Von Zulangen kann bei einer durchschnittlichen Preiserhöhung von 2,8 Prozent nicht die Rede sein«, sagte Vorstandschef Frank Appel der Bild. Die Portoerhöhung um 3 auf 58 Cent beim Standardbrief sei moderat. »Es ist die erste Erhöhung seit 15 Jahren. Seitdem sind die Kosten erheblich gestiegen», erklärte Appel. Der Schritt sei notwendig, um weiter hohe Qualität liefern und die Mitarbeiter anständig bezahlen zu können.(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.09.2012, Seite 9, Kapital & Arbeit

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