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Hells Angels: Kein Maulwurf bei Polizei

Berlin. Die Hells Angels haben sich erstmals nach den Schüssen auf ein führendes Mitglied ihres Klubs in Berlin an die Presse gewandt. Der Anschlag habe nichts mit internen Auseinandersetzungen zu tun, sagte ein Sprecher am Freitag nachmittag in Berlin vor Journalisten. Der Vertreter, der sich als »Django« vorstellte, widersprach zudem Medienberichten, nach denen vor einer Razzia gegen eine Berliner Untergliederung des Klubs Informationen aus der Polizeibehörde an die Rocker geflossen sein sollen.

(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.06.2012, Seite 2, Inland

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