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»Schwarzbuch WWF« muß entschärft werden

Köln. Im Streit mit der Umweltorganisation World Wide Fund for Nature (WWF) muß der Autor Wilfried Huismann Passagen aus seinem »Schwarzbuch WWF« streichen. Die Organisation hatte Unterlassung von mehr als zehn Vorwürfen gefordert und eine einstweilige Verfügung beantragt. Vor dem Landgericht Köln einigten sich beide Seiten am Freitag darauf, daß eine WWF-Funktionärin in der kommenden Auflage nicht mehr mit Namen genannt wird und ihre Zitate gestrichen werden. Nach eigenen Angaben hatte sie das Interview nicht eindeutig freigegeben. Der Autor wirft dem WWF vor, mit Industriefirmen zusammenzuarbeiten, die indirekt zur Naturzerstörung beitragen.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.06.2012, Seite 2, Inland

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