-
30.05.2012
- → Ausland
Erneut schwere Beben in Italien
San Felice sul Panaro. Im Norden Italiens kommt die Erde nicht zur Ruhe: Nur neun Tage nach einem tödlichen Erdbeben sind bei neuen schweren Erdstößen in der Region Emilia-Romagna am Dienstag mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Zahlreiche beim ersten Beben am 20. Mai beschädigte historische Gebäude und Wohnhäuser stürzten ein.
Ein erster Erdstoß der Stärke 5,8 erschütterte am Dienstag morgen die Gegend um Modena und war im gesamten Norden Italiens von Südtirol bis in die Toskana zu spüren. Tausende Menschen rannten in Panik auf die Straße. Gegen Mittag gab es dann eine Serie von drei schweren Nachbeben mit einer Stärke von über 5,0.
(AFP/jW)
Ein erster Erdstoß der Stärke 5,8 erschütterte am Dienstag morgen die Gegend um Modena und war im gesamten Norden Italiens von Südtirol bis in die Toskana zu spüren. Tausende Menschen rannten in Panik auf die Straße. Gegen Mittag gab es dann eine Serie von drei schweren Nachbeben mit einer Stärke von über 5,0.
(AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland