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Tote in DR Kongo bei Angriffen von Miliz

Kinshasa. Bei mutmaßlichen Angriffen ruandischer Rebellen sind im Osten der Demokratischen Republik Kongo nach UN-Angaben seit Anfang Mai mindestens 50 Zivilisten getötet worden. Die ruandische Hutu-Miliz FDLR werfe der Zivilbevölkerung vor, mit einer bewaffneten Gruppierung zusammenzuarbeiten, teilte das UN-Büro zur Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) am Mittwoch mit. Seit Monatsbeginn seien mehrere Orte überfallen und zahlreiche Häuser in Brand gesteckt worden. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.05.2012, Seite 6, Ausland

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