Zum Inhalt der Seite

US-Drohnenangriffe im Jemen

Aden. Im Jemen sind bei US-Drohnenangriffen nach Regierungsangaben zehn Menschen getötet worden. Zwei Fahrzeuge im Süden des Landes seien am Samstag Ziel eines Luftangriffs gewesen, teilte das Verteidigungsministerium mit. Der zweite Angriff habe sich im Osten des Landes ereignet. Bei einer Offensive hätten die Regierungstruppen des Landes zudem 15 Aufständische getötet, sagte ein Vertreter des Militärs, der nicht namentlich genannt werden wollte. Bei den Gefechten seien sechs Soldaten und ein Offizier ums Leben gekommen.

(Reuters/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 14.05.2012, Seite 6, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!