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Richtlinien gegen »land grabbing«
Rom. Die UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) hat sich auf Richtlinien gegen eine Ausbeutung der Agrarressourcen armer Länder geeinigt. Die FAO verabschiedete am Freitag in Rom Leitlinien zur verantwortungsvollen Nutzung von Landflächen, Wäldern und Fischereigründen. Durch die freiwillige Verpflichtung soll das sogenannte land grabbing eingedämmt werden, bei dem Firmen oder Regierungen in Entwicklungsländern Land kaufen oder pachten, um Lebensmittel für den Export zu produzieren. Damit wird häufig der örtlichen Landwirtschaft die Grundlage entzogen.
(AFP/jW)
(AFP/jW)
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