Zum Inhalt der Seite

jW-Fotowettbewerb

Liebe Leserinnen und Leser,

wir sind schon mit voller Kraft in den neuen Leserfotowettbewerb gestartet, wollen an dieser Stelle aber noch mal kurz auf die »Blende 2011« zurückschauen. Preise werden ja nicht nur von der jW-Jury vergeben, sondern auch beim bundesweiten Ausscheid, zu dem mehr als 50 Tageszeitungen die besten Arbeiten ihrer Leserinnen und Leser einreichten. Den Juroren der Prophoto GmbH in Frankfurt am Main fiel die Entscheidung über die Plazierungen und die Gewinner von Preisen im Wert von 35000 Euro ähnlich schwer wie unseren in Berlin.

Folgende junge Welt-Einsenderinnen und -Einsender gewannen beim bundesweiten Wettbewerb einen der 133 Hauptpreise:

– Günter Dudde, Gelsenkirchen, 26. Preis für »Auf zum Eber« zum Thema »Auf der Straße«

– Ivo Berg, Berlin, 72. Preis für »Backpackers 5-Sterne-Hotel« zum Thema »Reise um den Globus«


– Dailin Spiegelberg, Berlin, 117. Preis für »Schiffsreise« zum Thema »Reise um den Globus«.

Einer der 55 Sonderpreise für Jugendliche bis 18 Jahre wurde vergeben an:

– Elisabeth Riehle, Amorbach, 10. Preis für »Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht ...« zum Thema »Gesicht zeigen«

– Joana Stephan, Marburg, 23. Preis für »Diakonieschwester Erna Nitsche, 95 Jahre« zum Thema »Gesicht zeigen«.

Über einen der 111 Verlosungspreise für Jugendliche können sich freuen:

Jakob Ackermann, Frankfurt am Main; Inken Pohl, Detmold und Marc Reiß, Paderborn.

Wir gratulieren allen Preisträgern und freuen uns auf viele neue originelle Einsendungen zur »Blende 2012«.(jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 07.04.2012, Seite 14, Aktion

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!