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Athen will Drachme nicht zurück

Athen. Der griechische Ministerpräsident Loukas Papadimos hat im Falle einer Rückkehr zur Drachme vor »verheerenden« Folgen für die Wirtschaft des Landes gewarnt. Er sei zuversichtlich, daß sich die öffentliche Meinung für einen Verbleib in der Euro-Währungsgemeinschaft bei den Ende April oder Anfang Mai anstehenden Wahlen widerspiegeln werde, sagte Papademos in einem am Freitag veröffentlichten Interview mit der italienischen Zeitung Il Sole 24 Ore. Die Koalitionsregierung in Athen verspürt zunehmend Gegenwind von politischen Gruppen, die sich den Bedingungen der Vereinbarungen über Hilfszahlungen von Europäischer Union und Internationalem Währungsfonds widersetzen. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 31.03.2012, Seite 9, Kapital & Arbeit

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