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DIW: Solarkürzung zu hoch und zu schnell

Berlin. Die geplante Kürzung der Solarförderung geht nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zu schnell und ist zu hoch. »Insbesondere die einmaligen Kürzungen sind nicht notwendig, auch macht es wenig Sinn, die vergütete Menge zu begrenzen«, sagte Energieexpertin Claudia Kemfert am Freitag in Berlin.

Die Belastung für die Branche sei zu hart. Grundsätzlich seien aber Kürzungen wegen der stark gesunkenen Produktionskosten gerechtfertigt. Die Regierung will die Subventionen für neue Photovoltaikanlagen stärker senken als bisher geplant. Grund dafür seien die angeblich explodierenden Kosten bei der Förderung dieser alternativen Energiegewinnung. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.02.2012, Seite 9, Kapital & Arbeit

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