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Stoiber spielt den Wadenbeißer

München/Passau. Der frühere bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) soll in diesem Jahr bei der traditionellen Aschermittwochskundgebung der CSU in Passau mit Attacken auf den politischen Gegner für Stimmung sorgen. Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer kündigte am Wochenende an, daß er selbst in seiner Rede auf scharfe Worte verzichten werde. Grund ist seine gegenwärtige Position als Staatsoberhaupt nach dem Rücktritt von Christian Wulff.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.02.2012, Seite 4, Inland

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