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Tarifabschluß für ostdeutsche Stahlbranche

Berlin. Die rund 8000 Beschäftigten in der ostdeutschen Stahlindustrie bekommen ab 1. Dezember eine Lohnsteigerung von 3,8 Prozent. Darauf einigten sich Vertreter der IG Metall und der Stahlunternehmen am Mittwoch. Für Auszubildende wurde eine unbefristete Übernahme zugesichert. Zudem einigten sich beide Seiten in den Verhandlungen auf eine verbesserte Altersteilzeit-Regelung. IG-Metall-Verhandlungsführer Olivier Höbel zeigte sich zufrieden. »Mit dem Tarifergebnis haben wir unser Ziel erreicht«, sagte der Bezirksleiter. Möglich geworden sei dies durch eine hohe Beteiligung an den Warnstreiks.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.12.2011, Seite 2, Inland

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