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Pressefreiheit verteidigen

Leserstimmen zur jW-Aktion. Heute: B. Ebert, Berlin

»Nicht mit jeder Ansicht, jeder Meinung, jeder Aktion der JW gehe ich konform. Dennoch ist die Gewißheit, keinesfalls die Partikularinteressen von ›200 reichen Leuten‹ (Paul Sethe) vorgesetzt zu bekommen, nicht dem Propagandamodell nach Noam Chomsky unterliegen zu müssen, ein Wert an sich. Daher ist ein Onlineabo für mich die geeignete Form, diese Unabhängigkeit der jW zu unterstützen.«


Für unsere Kampagne »Pressefreiheit verteidigen: 1000 Abos jetzt« suchen wir Leserinnen und Leser, die in zwei bis drei Sätzen ihre Zustimmung oder Ablehnung zur Arbeit der jungen Welt skizzieren und uns erlauben, diese mit Foto, Namen und Ortsangabe zu veröffentlichen. Denkbar wäre auch eine Aussage, wie Sie diese Kampagne konkret unterstützen. Bitte schicken Sie Ihre Vorschläge mit Bild per Mail oder Brief an unser Aktionsbüro (Torstraße 6, 10119 Berlin).
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.10.2011, Seite 7, Aktion

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