-
21.09.2011
- → Kapital & Arbeit
IWF prognostiziert weniger Wachstum
Washington/Berlin. Der Internationale Währungsfonds (IWF) erwartet 2011 und 2012 eine Abschwächung des Wirtschaftswachstums, aber keine Rezession. Das geht aus der Prognose hervor, die der Fonds am Dienstag in Washington vorlegte. Demnach wird das Wachstum der Industrieländer von 3,1 Prozent 2010 auf 1,6 Prozent 2011 sinken und immerhin 1,9 Prozent 2012 betragen. Das ist eine Korrektur der Werte um 0,6 beziehungsweise 0,7 Prozentpunkte nach unten.
Für Deutschland erwartet der IWF nach einem Wirtschaftswachstum von 3,6 Prozent 2010 in diesem Jahr 2,7 Prozent und im kommenden Jahr nur noch 1,3 Prozent. Die Euro-Zone stehe demnach fast vor einer Stagnation, nach plus 1,8 Prozent 2010 und einem Zuwachs von 1,6 Prozent in diesem Jahr werde das BIP 2012 lediglich um 1,1 Prozent zulegen.
Besonders stark nach unten verändert wurde die Prognose für die USA. Deren Wirtschaft soll nach 3,0 Prozent 2010 in diesem Jahr noch um 1,5 Prozent wachsen und im kommenden Jahr um 1,8 Prozent. Das ist eine Verringerung um 1,0 beziehungsweise 0,9 Prozentpunkte.
(Reuters/jW)
Für Deutschland erwartet der IWF nach einem Wirtschaftswachstum von 3,6 Prozent 2010 in diesem Jahr 2,7 Prozent und im kommenden Jahr nur noch 1,3 Prozent. Die Euro-Zone stehe demnach fast vor einer Stagnation, nach plus 1,8 Prozent 2010 und einem Zuwachs von 1,6 Prozent in diesem Jahr werde das BIP 2012 lediglich um 1,1 Prozent zulegen.
Besonders stark nach unten verändert wurde die Prognose für die USA. Deren Wirtschaft soll nach 3,0 Prozent 2010 in diesem Jahr noch um 1,5 Prozent wachsen und im kommenden Jahr um 1,8 Prozent. Das ist eine Verringerung um 1,0 beziehungsweise 0,9 Prozentpunkte.
(Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit