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Ver.di rügt Behinderung der Personalratsarbeit

Berlin. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) rügt den wiederholten Versuch, die Arbeit der Personalräte im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) zu behindern. Offensichtlich versuchten Teile der Führung, ein wichtiges Gremium politisch mundtot zu machen. Dagegen werden sich die betroffenen Kolleginnen und Kollegen mit Hilfe ihrer Gewerkschaft wehren, stellte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Achim Meerkamp klar. Hintergrund seien wiederholte Versuche der Spitze des Bundesbauministeriums und von Lobbygruppen, die Arbeit der Personalvertretung als teuer und überflüssig zu diskreditieren, um die politische Stellung des Personalrats zu schwächen. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.09.2011, Seite 2, Inland

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