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Ungeklärte Todesfälle in Kinderheimen

Osnabrück. Ehemalige Heimkinder drängen darauf, ungeklärte Todesfälle in Kinderheimen und die hohe Sterblichkeit in Säuglingsheimen der 50er bis 70er Jahre zu untersuchen. »Wir fordern die Ausschüsse auf, mittels einer Anhörung die Versäumnisse des Runden Tisches Heimerziehung aufzuarbeiten«, heißt es in einem offenen Brief an die Abgeordneten des Bundestages, wie die Neue Osnabrücker Zeitung (Donnerstagausgabe) berichtet. Jürgen Beverförden, Sprecher ehemaliger Heimkinder in Niedersachsen, kritisiert darin »das Verschweigen von vielen unaufgeklärten Todesfällen in den Heimen«. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.07.2011, Seite 4, Inland

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