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Bundesbank: Weber darf UBS-Chef sein

Frankfurt/Main. Die Deutsche Bundesbank hat keine Einwände gegen den geplanten Wechsel ihres ehemaligen Präsidenten Axel Weber zum größten Schweizer Kreditinstitut UBS. Der Vorstand habe der neuen Tätigkeit Webers in seiner Sitzung am Dienstag zugestimmt, teilte die Bundesbank in Frankfurt am Main mit. Das Ja des Gremiums ist genäß dem zwischen Weber und der Bank abgeschlossenen Vertrag erforderlich.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.07.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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