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Kriminalisierung antifaschistischen Engagements

In der Veranstaltungsreihe »Sachsens Demokratie« spricht Rechtsanwältin Kristin Pietrzyk aus Jena zu den juristischen und historischen Aspekten von Verfahren wegen »Bildung einer kriminellen/terroristischen Vereinigung« und den Gebrauch des politischen Ausforschungsparagraphen zur Kriminalisierung von prinzipiell Erlaubtem. Die Referentin vertritt einen Betroffenen, berät das Bündnis »Dresden nazifrei« und ist Mitglied im »Republikanischen Anwältinnen- und Anwaltsverein e.V.«.

Dienstag, 28. Juni, 20 Uhr, Scheune, Alaunstraße 36–40, 01099 Dresden
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.06.2011, Seite 15, Antifaschismus

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