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Dosimeter für japanische Kinder

Tokio. Nach der Atomkatastrophe wollen die Behörden der japanischen Stadt Fukushima rund 34000 Kinder mit Dosimetern ausstatten, um die besorgten Familien zu beruhigen. Wie das Bildungsbüro der Stadt am Dienstag mitteilte, sollen die Meßgeräte im September für drei Monate an Kinder zwischen vier und 15 Jahren verteilt werden. Nach der Atomkatastrophe hatte die Regierung den Grenzwert für die gesetzlich zulässige Strahlenbelastung auch für Kinder von einem auf 20 Millisievert jährlich angehoben. Greenpeace hatte vergangene Woche gefordert, Kinder und schwangere Frauen aus der Stadt Fukushima umzusiedeln. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.06.2011, Seite 2, Ausland

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