-
13.05.2011
- → Kapital & Arbeit
Energieagentur sieht sinkende Ölnachfrage
Paris. Die Internationale Energieagentur IEA sieht die
Ölnachfrage erstmals seit Monaten wieder sinken. Der
tägliche Bedarf wird laut dem Monatsbericht, den die
Organisation am Donnerstag veröffentlichte, 2011
voraussichtlich um 190000 Barrel (ein Barrel/Faß entspricht
159 Liter) zurückgehen. Die Experten begründen dies mit
den hohen Preisen, die vor allem in den USA die Nachfrage bremsen,
und schlechten Wachstumsprognosen.
Trotz der gegenüber der ursprünglichen Vorhersage geringeren Nachfrage geht die IEA davon aus, daß 2011 pro Tag 89,2 Millionen Barrel Öl verbraucht werden. Das ist ein Anstieg von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wo der Verbrauch bei 87,9 Millionen Barrel lag. 2010 war die Nachfrage um 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. (AFP/jW)
Trotz der gegenüber der ursprünglichen Vorhersage geringeren Nachfrage geht die IEA davon aus, daß 2011 pro Tag 89,2 Millionen Barrel Öl verbraucht werden. Das ist ein Anstieg von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wo der Verbrauch bei 87,9 Millionen Barrel lag. 2010 war die Nachfrage um 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. (AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit