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Google-Werbung

Google bekommt wegen seines Werbesystems Ärger mit dem US-Justizministerium. Wie der Suchmaschinenbetreiber am Dienstag (Ortszeit) in einer Meldung an die Börsenaufsicht SEC mitteilte, geht es dabei um den Umgang des Konzerns mit nicht genannten Werbekunden. Nach eigenen Angaben hat Google für eine mögliche Einigung mit dem Ministerium Rücklagen in Höhe von 500 Millionen Dollar gebildet. Gegen das Google-Werbesystem, das Anzeigen zu Suchanfragen einblendet, wurde schon mehrfach ermittelt. Es besteht der Verdacht, daß Google die Suchergebnisse zugunsten seiner Kunden manipuliert. Das Werbesystem ist die Haupteinnahmequelle des weltweit mächtigsten Internetunternehmens aus Kalifornien. Allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres verdiente Google damit 8,3 Milliarden Dollar. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.05.2011, Seite 12, Feuilleton

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