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Pakistan: 41 Tote bei Anschlägen

Islamabad. Bei zwei Selbstmordanschlägen in Pakistan sind am Sonntag mindestens 41 Menschen getötet worden. Mehr als 100 weitere wurden verletzt, viele von ihnen schwer. Wie die örtliche Polizei mitteilte, war Ziel der Attacken ein Heiligtum der religiösen Minderheit der Sufi-Glaubensrichtung in der Provinz Punjab im Zentrum des Landes. Zwei Selbstmordattentäter sprengten sich den Angaben zufolge außerhalb des Heiligtums in die Luft. Zunächst bekannte sich niemand zu der Tat.

(AFP/dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.04.2011, Seite 2, Ausland

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