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Pieper kandidiert trotz Wahlschlappe

Berlin. Trotz des Wahldebakels der FDP in Sachsen-Anhalt will die Landesvorsitzende Cornelia Pieper im Mai wieder für den stellvertretenden Vorsitz in der Bundespartei kandidieren. Es gebe keinen Grund für einen Rückzug, sagte sie am Montag der Nachrichtenagentur dpa. Zuvor hatte Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki in der Leipziger Volkszeitung (Montagausgabe) einen Rückzug der Politikerin aus dem Führungsgremium verlangt. »Cornelia Pieper kann und wird angesichts dieses Wahlergebnisses nicht mehr das Gesicht sein, hinter dem sich Ostdeutsche für die FDP versammeln«, sagte Kubicki. (dpa/dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.03.2011, Seite 4, Inland

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