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Philippinen: Angriff auf Polizei

Gamu. Trotz eines Waffenstillstands haben mutmaßliche Rebellen in den Philippinen drei Soldaten getötet und vier weitere verletzt. Das zumindest teilte der Polizeichef der Provinz Ifugao, Laurence Mombael, am Sonntag mit. Es seien Kämpfer der Neuen Volksarmee gewesen, die in der Nähe der Ortschaft Asipulo das Feuer auf eine Patrouille aus rund 30 Soldaten eröffneten.

Nach Angaben der Polizei rückten weitere Truppen zur Verstärkung an und verletzten bei Kämpfen eine unbekannte Zahl von Rebellen. Nach sechs Jahren Verhandlungspause hatten sich Vertreter der philippinischen Regierung und der kommunistischen Rebellen in der vergangenen Woche in Oslo zu Gesprächen getroffen. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.02.2011, Seite 6, Ausland

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