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Philippinen: Angriff auf Polizei
Gamu. Trotz eines Waffenstillstands haben mutmaßliche
Rebellen in den Philippinen drei Soldaten getötet und vier
weitere verletzt. Das zumindest teilte der Polizeichef der Provinz
Ifugao, Laurence Mombael, am Sonntag mit. Es seien Kämpfer der
Neuen Volksarmee gewesen, die in der Nähe der Ortschaft
Asipulo das Feuer auf eine Patrouille aus rund 30 Soldaten
eröffneten.
Nach Angaben der Polizei rückten weitere Truppen zur Verstärkung an und verletzten bei Kämpfen eine unbekannte Zahl von Rebellen. Nach sechs Jahren Verhandlungspause hatten sich Vertreter der philippinischen Regierung und der kommunistischen Rebellen in der vergangenen Woche in Oslo zu Gesprächen getroffen. (dapd/jW)
Nach Angaben der Polizei rückten weitere Truppen zur Verstärkung an und verletzten bei Kämpfen eine unbekannte Zahl von Rebellen. Nach sechs Jahren Verhandlungspause hatten sich Vertreter der philippinischen Regierung und der kommunistischen Rebellen in der vergangenen Woche in Oslo zu Gesprächen getroffen. (dapd/jW)
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