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Schäuble gegen Drachme-Rückkehr

München. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich gegen Forderungen gewandt, einzelne Problemländer zumindest vorübergehend aus der Eurozone herauszulösen. »Das wäre der Anfang vom Ende der gemeinsamen Währung«, sagte Schäuble dem Nachrichtenmagazin Focus. Auf die Frage, ob etwa für Griechenland die Rückkehr zur Nationalwährung Drachme ein Tabu sei, antwortete Schäuble: »Es ist kein Tabu. Aber ich halte es für falsch.« Ein solcher Schritt hätte insbesondere für die deutsche Wirtschaft katastrophale Folgen.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.02.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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