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Mögliche Gaspeicher bekanntgegeben

Hamburg. Die Lager für die geplante unterirdischem Speicherung von Kohlendioxid (CCS-Technik) liegen nach Informationen des Spiegel vor allem in Ostfriesland und im schleswig-holsteinischen Wattenmeer. Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe habe in einem bislang geheimgehaltenen Kataster 408 mögliche Standorte ausgewiesen, berichtet das Magazin. Geeignetes Gestein findet sich demnach auch bei Königs Wusterhausen nahe Berlin sowie in Hamburg-Billstedt und östlich von München. Mit der CCS-Methode wollen Energiekonzerne das klimaschädliche Gas, das etwa beim Betrieb von Kohlekraftwerken entsteht, unterirdisch speichern.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.02.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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