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Bayer: Einig über Jobvernichtung

Leverkusen. Der Pharma- und Pflanzenschutzkonzern Bayer hat sich mit den Beschäftigtenvertretern auf Eckpunkte zum Abbau von 1700 Stellen in Deutschland geeinigt. Die angeblich notwendigen Anpassungen sollten durch »normale Fluktuation und Aufhebungsverträge«, vornehmlich mit Beschäftigten im rentennahen Alter, erreicht werden, teilte der Konzern am Donnerstag in Leverkusen mit. Betriebsbedingte Kündigungen werde es nicht geben. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.02.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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