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VR China kürzt Exportstützen

Peking. Die Regierung Chinas erwägt nach einem Zeitungsbericht den Abbau von Exportsubventionen. Die Hilfen für energieintensive und umweltbelastende Unternehmen sollen gekürzt oder ganz abgebaut werden, berichtete die von der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua herausgegebene Economic Information Daily am Montag. »Der Abbau wird insgesamt nicht drastisch ausfallen, aber bei Stahlprodukten, Baumaterialien und verwandten Branchen werden größere Kürzungen fällig«, wird eine nicht näher genannte Quelle zitiert.

Stahlhändler befürchten, daß für einige ihrer Produkte die neunprozentige Rückvergütung gestrichen werden könnte. Die Exporteure träfe das spürbar, weil ihre Waren durch den steigenden Kurs der Landeswährung Renminbi ohnehin teurer werden. »China versucht, seine Wirtschaft umzubilden, um Umweltverschmutzung und Überkapazitäten abzubauen, kommentierte ein Analyst.

(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.01.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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