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Schlechte Getreideernte in Rußland

Moskau. Die lang anhaltende Hitzewelle im vergangenen Sommer hat die Getreideernte in Rußland um fast 40 Prozent einbrechen lassen. Die russischen Bauern ernteten dieses Jahr 60,3 Millionen Tonnen Getreide, 38 Prozent weniger als noch 2009, wie Landwirtschaftsministerin Elena Skrinnik laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Interfax sagte. Im vergangenen Jahr hatte Rußland noch einen Ernterekord von 97,1 Millionen Tonnen Getreide erzielt.

Die Weizenernte, die Rußland im vergangenen Jahr noch zum weltweit drittgrößten Weizenexporteur gemacht hatte, sank der Ministerin zufolge um rund ein Drittel auf 43,5 Millionen Tonnen. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.11.2010, Seite 2, Ausland

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