Zum Inhalt der Seite

BASF will zu Hause kräftig investieren

Ludwigshafen. Der Chemiekonzern BASF verzichtet bis Ende 2015 am Standort Ludwigshafen auf betriebsbedingte Kündigungen. Das ist Bestandteil einer neuen Vereinbarung zwischen Unternehmensleitung und Betriebsrat für das Stammwerk mit 33000 Beschäftigten, wie das weltweit größte Chemieunternehmen am Mittwoch mitteilte. Der Konzern will bis zum Jahr 2015 in das Stammwerk bis zu zehn Milliarden Euro investieren. Rund zwei Drittel davon seien dafür vorgesehen, Europas größten zusammenhängenden den Industriestandort auf bestmöglichem Stand zu halten. Ein weiteres Drittel fließe in Forschung und Entwicklung.

(dapd/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 25.11.2010, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!