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Lateinamerikas Linke tagt in Ecuador

Quito. Vertreter linker Parteien Lateinamerikas haben am Sonnabend in Ecuador eine sogenannte »Deklaration von Quito« unterzeichnet, in der sie ihre Unterstützung für die Demokratie in dem südamerikanischen Land und für die Regierung von Präsident Rafael Correa erklären. Die Teilnehmer der Konferenz verurteilten den Putschversuch vom 30. September. Dieser sei Teil einer Strategie der internationalen Rechten, um die progressiven Prozesse in Lateinamerika aufzuhalten, wie es ihnen in Honduras gelungen sei. »Die revolutionären und fortschrittlichen Parteien und Bewegungen müssen sich vereinen, um gegen die gemeinsamen Feinde zu kämpfen«, heißt es in der Erklärung.

(PL/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.11.2010, Seite 6, Ausland

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