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Peru: García wird Ohrfeige vorgeworfen

Lima. Der peruanische Präsident Alan García hat am Mittwoch eingestanden, eine »Auseinandersetzung« mit einem Jugendlichen gehabt zu haben. Mit dem Eingeständnis reagierte er auf Medienberichte, nach denen er einem jungen Mann während eines Krankenhausbesuchs geohrfeigt haben soll, weil dieser ihn als »korrupt« beschimpft hatte. García bestand jedoch darauf, gegenüber dem Jugendlichen nicht handgreiflich geworden zu sein. Er habe lediglich verbal auf die Anfeindungen reagiert. Den Journalisten, die über den Vorfall berichtet hatten, warf er vor, Klatsch verbreitet zu haben, nur um die Auflage zu steigern.

(PL/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.10.2010, Seite 7, Ausland

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