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Verhandlungsstart für Transnet und GDBA

Berlin. Einen Tag nach der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) haben auch die Bahngewerkschaften Transnet und GDBA Verhandlungen mit den fünf größten Privatbahnen über einen Flächentarifvertrag aufgenommen, um Lohndumping bei Ausschreibungen im Schienenpersonennahverkehr auszuschließen. Er hoffe auf »konstruktive Verhandlungen«, schließe aber Streiks nicht aus, falls die »Arbeitgeber auf Zeit spielen«, erklärte der Transnet-Vorsitzende Alexander Kirchner vor Beginn der Gespräche am Dienstag in Berlin. Ähnlich hatte sich GDL-Chef Claus Weselsky am Vortag geäußert. Die Vorstellungen beider Seiten lägen »noch sehr weit auseinander«, so Weselsky nach der Verhandlungsrunde, die am 15. September fortgesetzt werden soll. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.08.2010, Seite 4, Inland

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