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Schufa-Einträge oft fehlerhaft

Berlin. Seit Einführung der kostenlosen Selbstauskunft bei der Schufa am 1. April haben 450000 Verbraucher ihre gespeicherten Daten abgefragt, 30 bis 40 Prozent mehr als in der Zeit, als die Auskunft noch kostenpflichtig gewesen sei.

Der Ansturm sei »größer, als wir erwartet hatten«, sagte Vorstand Dieter Steinbauer der Welt (Freitagausgabe). Von durchschnittlich 4000 Anfragern täglich hätte rund ein Drittel »berechtigte Korrekturwünsche«. Dabei gehe es z.B. um Konten oder Kreditkarten, die nicht mehr existieren. Die Einträge würden dann umgehend gelöscht.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.08.2010, Seite 2, Inland

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