-
19.08.2010
- → Ausland
Entspannung in Rußland
Moskau. Die Zahl der Wald- und Torfbrände in Rußland ist
weiter rückläufig. Trotzdem lag Moskau am Mittwoch noch
unter einer Rauchglocke, wie ein Behördensprecher sagte.
Für den Donnerstag sagten Meteorologen die seit langem
ersehnte Abkühlung vorher. Ein Sprecher des
Katastrophenschutzministeriums versicherte, seit Donnerstag
vergangener Woche hätten die Brandbekämpfer den Umfang
der in Flammen stehenden Flächen rund um Moskau halbiert.
Allerdings loderten rund um die Hauptstadt noch vier Wald- und
fünf Torfbrände. In ganz Rußland stünden noch
20000 Hektar in Flammen, hieß es. Das wären im Vergleich
zur größten Ausdehnung der Feuersbrünste nur noch
zehn Prozent der Fläche. (apn/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland