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Zeitarbeitsmanager fordert Mindestlöhne

Berlin. Der Deutschland-Chef des Zeitarbeitsunternehmens USG People, Marcus Schulz, hat Mindestlöhne für Zeitarbeiter gefordert. »Damit ließe sich zum Beispiel wirkungsvoll Lohnungleichheit entgegentreten, wenn ab 2011 die vollständige Freizügigkeit in der EU gilt«, sagte Schulz dem Tagesspiegel (Dienstagausgabe). USG People beschäftigt den Angaben zufolge rund 11500 Mitarbeiter und gilt als eine der größten Zeitarbeitsfirmen in Deutschland. Mit Blick auf mögliche wirtschaftliche Nachteile für die Branche sagte Schulz, daß sich ein Mindestlohn von etwa 7,60 bis 8,00 Euro nicht negativ auf die Konjunktur auswirke.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 10.08.2010, Seite 2, Inland

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