Brüderle weiter gegen Mindestlohn
Düsseldorf. In der Bundesregierung bahnt sich Streit um einen
gesetzlichen Mindestlohn für die Zeitarbeitsbranche an. Die
von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) angestrebte
gesetzliche Lohnuntergrenze als Schutz heimischer Arbeitnehmer vor
Billigkräften aus dem Ausland lehnt Wirtschaftsminister Rainer
Brüderle (FDP) ab. »Die Arbeitnehmerfreizügigkeit
eröffnet Deutschland auch Chancen. In einigen Branchen besteht
akuter Fachkräftebedarf«, sagte Brüderle der in
Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post
(Donnerstagausgabe).
(ddp/jW)
(ddp/jW)
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