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20.05.2010
- → Feuilleton
Mehr Spiele
In deutschen Familien wird angeblich so viel gespielt wie selten
zuvor. Nach Angaben der »Fachgruppe Spiel« hat sich der
Umsatz bei Spielen und Puzzles im vergangenen Jahr um fünf
Prozent auf etwas über 400 Millionen Euro erhöht. Damit
habe dieses Segment seine Spitzenposition im deutschen
Spielwarenmarkt nicht nur behauptet, sondern sogar weiter
ausgebaut. Den wesentlichen Antrieb für diese Entwicklung
lieferten 2009 die Kinderspiele, die um mehr als 30 Prozent
zulegten und trotz großer digitaler Konkurrenz als Motor der
Branche gelten. In der Fachgruppe Spiel haben sich die
führenden Markenverlage wie Ravensburger, Schmidt-Spiele oder
Hans im Glück zusammengeschlossen. (ddp/jW)
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