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Mehr Spiele

In deutschen Familien wird angeblich so viel gespielt wie selten zuvor. Nach Angaben der »Fachgruppe Spiel« hat sich der Umsatz bei Spielen und Puzzles im vergangenen Jahr um fünf Prozent auf etwas über 400 Millionen Euro erhöht. Damit habe dieses Segment seine Spitzenposition im deutschen Spielwarenmarkt nicht nur behauptet, sondern sogar weiter ausgebaut. Den wesentlichen Antrieb für diese Entwicklung lieferten 2009 die Kinderspiele, die um mehr als 30 Prozent zulegten und trotz großer digitaler Konkurrenz als Motor der Branche gelten. In der Fachgruppe Spiel haben sich die führenden Markenverlage wie Ravensburger, Schmidt-Spiele oder Hans im Glück zusammengeschlossen. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.05.2010, Seite 12, Feuilleton

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