Zum Inhalt der Seite

Ölteppich vor US-Küste

New Orleans. Nach dem Explo­sionsunglück auf einer Bohrinsel im Golf von Mexiko hat sich ein 4700 Quadratkilometer großer Ölteppich gebildet, der die Meeresfauna im Süden der USA bedroht. Die Verschmutzung erstreckt sich auf einer 77 mal 63 Kilometer großen Fläche, wie die Behörden am Montag mitteilten. Aus den Lecks der Ölbohrplattform treten täglich 160000 Liter Rohöl aus.

(apn/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 28.04.2010, Seite 6, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!