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Rotkreuz-Mitarbeiter im Kongo entführt

Genf. Im Osten des Kongos sind nach Angaben des Roten Kreuzes acht Mitarbeiter der Hilfsorganisation entführt worden. Es handele sich um sieben Kongolesen und einen Schweizer, teilte das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) am Dienstag mit. Sie seien am Freitag in der Region Mimembwe in der Provinz Süd-Kivu von Bewaffneten verschleppt worden, erklärte IKRK-Sprecher Marcal Izard. Bislang sei es noch nicht gelungen, Kontakt zu den Verschleppten aufzunehmen.

(apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.04.2010, Seite 7, Ausland

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