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BRD zahlt ein Drittel der Hilfen für Hellas

Berlin/Brüssel. Das Hilfspaket für Griechenland könnte die deutschen Steuerzahler in diesem Jahr bis zu 8,4 Milliarden Euro kosten. Nach Regierungsangaben vom Montag müßte die Bundesrepublik fast ein Drittel der Hilfen von bis zu 30 Milliarden Euro tragen, auf welche sich die Euro-Staaten am Sonntag geeinigt hatten. Der Kurs der Gemeinschaftswährung erholte sich nach der Zusage deutlich; auch die Europäische Zentralbank (EZB) nannte den Schritt »positiv«.

Die 8,4 Milliarden Euro entsprechen nach Regierungsangaben dem BRD-Anteil am Kapital der EZB. Dieser liegt umgerechnet auf die 16 Euro-Länder bei 28 Prozent. Frankreich müßte nach diesem Schlüssel für bis zu sechs Milliarden Euro aufkommen, Italien für 5,4 Milliarden Euro. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.04.2010, Seite 2, Inland

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