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Wahlen in Sri Lanka
Colombo. In Sri Lanka waren am Donnerstag trotz Ausnahmezustand
etwa 14 Millionen Bürger zur Wahl eines neuen Parlaments
aufgerufen. Für die 225 Mandate kandidierten mehr als 7000
Bewerber. Die Vereinte Volksfreiheitsallianz von Präsident
Mahinda Rajapaksa strebte eine Zweidrittelmehrheit der Mandate an.
Diese würde dem konservativen Bündnis die
Möglichkeit zu Verfassungsänderungen verschaffen.
Zur Zeit halten die Parteien der Regierungskoalition 128 Mandate. Die Opposition ist zerstritten. Der ehemalige Armeechef Sarath Fonseka muß sich demnächst vor einem Militärgericht verantworten; trotz seiner Inhaftierung kandidierte er bei der Parlamentswahl.
(apn/jW)
Zur Zeit halten die Parteien der Regierungskoalition 128 Mandate. Die Opposition ist zerstritten. Der ehemalige Armeechef Sarath Fonseka muß sich demnächst vor einem Militärgericht verantworten; trotz seiner Inhaftierung kandidierte er bei der Parlamentswahl.
(apn/jW)
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