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Griechenland weiter unter Druck

Athen. Griechenland ist an den Finanzmärkten erneut unter starken Druck geraten. Die Kosten für den Schuldendienst stiegen am Donnerstag auf ein Rekordhoch, während die Börse in Athen abstürzte. Die Verzinsung von zehnjährigen Staatsanleihen erhöhte sich auf 7,423 Prozent. Sie lag damit so hoch wie seit Einführung des Euro Anfang 2001 nicht mehr. Damit stieg auch der Druck auf den Euro, der im Vergleich zum Dollar an Wert verlor. Der Athener Aktienindex Athex stürzte am Donnerstag mittag um über fünf Prozent ab.(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.04.2010, Seite 9, Kapital & Arbeit

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