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CSU-Chef: Vorerst keine Steuersenkung

München. CSU-Chef Horst Seehofer hat Berichte, wonach seine Partei eine Steuersenkung zwischen fünf und zehn Milliarden Euro anpeile, als »völligen Quatsch« bezeichnet. Die CSU wolle weiter Steuern senken, richte sich dabei aber nach den Möglichkeiten der öffentlichen Haushalte. Entschieden werden könne erst nach der Steuerschätzung im Mai. Auf keinen Fall dürfe die Entlastung der Bürger die Investitionsmöglichkeiten der Kommunen zerstören, sagte der bayerische Ministerpräsident am Montag in München. (apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.03.2010, Seite 9, Kapital & Arbeit

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