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Beratungen zu Nahost in Moskau
Moskau. Das Nahostquartett will Israelis und Palästinenser zu
Friedensverhandlungen bewegen. »Es gibt keine Alternative zu
direkten Gesprächen«, sagte UN-Generalsekretär Ban
Ki Moon nach einem Treffen mit dem russischen Außenminister
Sergei Lawrow am Donnerstag in Moskau (Foto). Das Quartett, dem
neben Rußland und den Vereinten Nationen auch die EU und die
USA angehören, werde am heutigen Freitag eine »konkrete
und entschlossene Erklärung abgeben«, informierte
Lawrow.
Eigentlich sollte das Treffen mit der Wiederaufnahme indirekter Verhandlungen der Nahostkonfliktparteien zusammenfallen. Doch die israelische Ankündigung, 1600 weitere Siedlerwohnungen in Ostjerusalem zu bauen, durchkreuzte das Vorhaben. Der US-Sondergesandte George Mitchell verschob einen geplanten Besuch in der Region und wurde in Moskau erwartet. Auch US-Außenministerin Hillary Clinton hält sich zur Zeit in Rußlands Hauptstadt auf. (apn/jW)
Eigentlich sollte das Treffen mit der Wiederaufnahme indirekter Verhandlungen der Nahostkonfliktparteien zusammenfallen. Doch die israelische Ankündigung, 1600 weitere Siedlerwohnungen in Ostjerusalem zu bauen, durchkreuzte das Vorhaben. Der US-Sondergesandte George Mitchell verschob einen geplanten Besuch in der Region und wurde in Moskau erwartet. Auch US-Außenministerin Hillary Clinton hält sich zur Zeit in Rußlands Hauptstadt auf. (apn/jW)
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